7. März 2022 | NetZwerg

Meet NetFed: Interview mit Projektmanagerin und Teamleiterin Annika

NetFed - das sind kreative Köpfe, strukturierte Strateg:innen, neugierige Neueinsteiger:innen und sachkundige Spezialist:innen. In unserer Reihe "Meet NetFed" stellen wir einen Teil der NetFed-Crew vor und geben Einblicke in unseren Arbeitsalltag.

Was machst du bei NetFed und wie lange bist du schon Teil deines Teams?

Ich bin im Juli 2016 als Projektmanagerin bei der NetFed eingestiegen, und leite mittlerweile unser Projektmanagement-Team.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Im Normalfall habe ich an jedem Arbeitstag mindestens einen Meeting-Termin im Kalender – im Durchschnitt sind es vermutlich etwa drei pro Tag. Das sind dann üblicherweise Videokonferenzen in unterschiedlichen Konstellationen, mit Kunden, Partnern und Kolleg:innen. Ich hoffe, dass bald auch wieder mehr persönliche Meetings hinzukommen!

Zwischen den eingeplanten Terminen telefoniere oder chatte ich häufig im direkten Kontakt mit meinen Teammitgliedern oder Ansprechpartner:innen aus den verschiedenen Projekten, um Dinge abzustimmen, Probleme zu lösen und Projekte und Initiativen voranzubringen. Natürlich bin ich auch in unseren verschiedenen Kommunikations- und Projektmanagement-Tools unterwegs, informiere mich, gebe meinerseits Updates und prüfe oder bearbeite Dokumente, vom Briefing bis hin zur Schlussrechnung für ein Projekt.

Wie würdest du dein Team beschreiben?

Ein herrlicher Mix aus schlauen, humorvollen und engagierten Persönlichkeiten – jede:r mit einer eigenen Art und speziellen Talenten, und alles Menschen, mit denen man gerne zusammenarbeitet! Was uns verbindet sind sicherlich unsere Offenheit und Neugier, unsere kommunikativen Skills und die Fähigkeit, mit- und besonders auch vorauszudenken.

Als Schnittstelle zwischen Kunden, Fachbereichen und anderen internen und externen Stakeholdern, halten wir die Fäden und Informationen zusammen, koordinieren und organisieren. Wir „übersetzen“, moderieren, motivieren – und wir lassen nicht locker, bis auch die letzte Frage geklärt ist und die Beteiligten all das zur Verfügung haben, was sie für ihre Arbeit benötigen.

Was meinst du, sollten Bewerbende mitbringen, wenn sie sich für eine Stelle in deinem Team interessieren?

Die Arbeit im Projektmanagement ist sehr vielfältig, und es gibt verschiedene Begabungen und Kompetenzen, die einem in diesem Job helfen können: Eine schnelle Auffassungsgabe ist natürlich immer gut, dazu Flexibilität, Stressresistenz und die Fähigkeit, sowohl Liebe zum Detail einzubringen als auch den Blick für das große Ganze nie zu verlieren. Empathie und eine positive Grundeinstellung sind ebenfalls hilfreich, und ich persönlich schätze es besonders, wenn jemand Freude daran hat, Prozesse zu hinterfragen und zu gestalten.

Was sind deine Lieblingstools, auf die du nicht verzichten möchtest?

Als Projektmanagerin kann und möchte ich auf unsere zentrale Projektmanagement-Software natürlich nicht verzichten. Aber auch Microsoft Teams mit seinen verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten ist aus dem NetFed-Alltag meiner Ansicht nach nicht mehr wegzudenken, vor allem in Zeiten des Homeoffice und der virtuellen Zusammenarbeit.

Und zum Abschluss: ein NetFed-Moment, den du nie vergessen wirst!

Da gibt es mittlerweile ganz schön viele … und einige davon sind wahrscheinlich eher dafür geeignet, beim nächsten Sommerfest oder bei der nächsten Weihnachtsfeier im Kolleg:innenkreis geteilt zu werden. Was ich aber auch nie vergessen werde, ist der Moment, als unser Projekt, das Media Center für die DKMS, bei der Preisverleihung des DPOK 2018 (Deutscher Preis für Onlinekommunikation) als Sieger aufgerufen wurde. Das war schon ein ganz besonderer Moment, gemeinsam mit dem Kunden unter Applaus auf die große Bühne zu gehen und diese Auszeichnung entgegenzunehmen.

Klingt das spannend? Lust, mehr über uns und unsere offenen Stellen zu erfahren? Hier geht es zu unserer Karriereseite. Schau doch mal vorbei, wir freuen uns auf Dich.

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